1830
Johann Dobler kaufte um 1830-1844 die Störrmühle. Sein Sohn war der erste Müller der Familie Dobler. Die Wohnung und die Stube für die Kunden, die ihr Getreide selbst gemahlen haben, war damals, gemeinsam mit den Mahlgängen, in einem Gebäude.
1906
Jakob Dobler baute 1906 das Wohnhaus der Mühle. Er mahlte weiterhin mit dem Wasserrad.
Dieses wurde 1929 von Ludwig Dobler durch eine Wasserturbine ersetzt. Er baute außerdem eine Rückschüttmühle und Walzenstühle in das alte Mühlengebäude.
1948 baut Ludwig Dobler ein neues Mühlengebäude rechtwinklig an die bestehende Mühle. Hinzu kommt eine neue Grießputzmaschine und ein Plansichter.
1959
1959 wird aus der Rückschüttmühle eine durchlaufende Mühle. Mahlgut wird nun mit Elevatoren überhoben. Das Wiederaufschütten mit Jutesäcken ist vorbei.
1988
Im Jahr 1988 wird in der Störrmühle modernisiert. Mit neuer Steuerung läuft die Mühle vollautomatisch durch die Nacht. Die neue Mühlenleistung beträgt 33 Tonnen.
2005 wird eine neue Mühle für Roggen gebaut.
Seit 1997 führt Klaus Dobler den Betrieb in 6. Generation der Familie Dobler.